• Camp 2018

    Vom 6. bis 12. August fand „Sing along, Berlin!“ 2018 sein Zuhause in der Werkstatt der Kulturen und zog an einen Ort, der, wie kein Zweiter in Berlin, die Offenheit der Kulturen füreinander lebt und unter einem Dach zusammenführt. 120 Menschen im Alter von 7 bis 77 Jahren unterschiedlicher Herkunft und Situierung sangen, probten, aßen und sprachen miteinander eine ganze Woche lang von morgens bis abends; am Ende dieser intensiv verbrachten, gemeinsamen Zeit, ging es nach draußen: “Sing along, Berlin!” zog am 11. und 12. August mit seinem diesjährigen Thema “Heimat und Zuhause” durch die Hauptstadt. Der Zuspruch von Außen war groß und sehr warmherzig. Wir, Teilnehmende und Projektleitende, tragen das Thema seitdem mit einer neuen Qualität im Bewusstsein. 

    Noch mehr als in den vorangegangenen Jahren – vielleicht verstärkt durch die Beschäftigung gerade mit diesem Thema – ist eine Gruppe von Menschen verschiedener Herkunft und Altersstufen zu einer (miteinander) singenden Gemeinschaft zusammengewachsen; sie strahlte innere Schönheit und Stärke aus und lud damit Außenstehende ein, ebenfalls zu Mitwirkenden zu werden. Das hatte eine besondere Kraft und erzählt etwas über den Klang von Heimat – individuell und doch miteinander.

    Im Anschluss an diese intensive, gemeinsame Zeit, aus der die Beteiligten viele Impulse für ihren Alltag mitnehmen und wir im Projektteam beobachten konnten, wie eine Gruppe unterschiedlichster Menschen eine achtsam, verbindliche Haltung auf ganz natürliche Art und Weise über Singen und Bewegung entwickelte, ist Thema für nächstes Jahr bereits gesetzt: „Miteinander“. Doch wohin wir damit ziehen, ist noch offen und es bleibt spannend.

  • Studios 2018

    Studios sind kleinere Gruppen, die sich mit einer bestimmten Musikrichtung beschäftigen. Mit Deiner Angabe zu den musikalischen Vorlieben („Neugier für“) kannst Du Dich schon bei der Anmeldung für eine intensivierte Beschäftigung mit einer bestimmten musikalisch-ästhetischen Stilrichtung entscheiden. Im Rahmen des Studios studierst Du vier Stücke dieser Richtung ein. Die Gesangspaten des Rundfunkchors Berlin begleiten Dich mit Stimmbildung, Einstudierung und gestalterischen Hinweisen. Hinzu kommt jeweils ein Stück der anderen Musikrichtungen/Studios, die alle gemeinsam bei den Aufführungen singen. Diese studiert Ihr in den Tutti-Proben mit allen TeilnehmerInnen ein.

     

    Studios

    Klassik. Musikalische Leitung: Heike Peetz-Glintenkamp

    Circle Songs / Improvisation. Musikalische Leitung: Michael Betzner-Brandt

    Pop / Jazz. Musikalische Leitung: Daniela Bartels 

    Songs of communion / Protest songs. Musikalische Leitung: Neo Muyanga 

     

     

    Klassik

    Musikalische Leitung: Heike Peetz-Glintenkamp

    Heike Peetz ist seit 2011als Sopranistin im Rundfunkchor Berlin angestellt. Lange Zeit arbeitete siefreischaffend undsang bei renommierten Ensembles wie dem RIAS­ Kammerchor und dem Vocalconsort Berlin. Regelmäßig tritt die Sängerin solistisch auf, vorrangig mit kammermusikalischen Programmen sowie als Konzertsängerin. Heike Peetz arbeitet seit ihrem Studium an der Musikhochschule Dresden als Chor­ leiterin, u. a. leitet sie seit 2003 den Clara-Schumann-Frauenchor Berlin. Durch die Kombination ihrer Tätigkeiten als Sängerin und Chorleiterin ist sie eine gefragte Ansprechpartnerin auf dem Gebiet der chorischen Stimmbildung.

    Circle Songs / Improvisation

    Musikalische Leitung: Michael Betzner-Brandt

    lebt als Dirigent, Autor, Pädagoge und Stummfilmpianist  in Berlin. Mit seinem mehrfach preisgekrönten Chor Fabulous  Fridays entwickelt er groovende, zeitgenössische Chormusik, die er in der Reihe modern a cappel/a im Carus-Verlag herausgibt. Außerdem gründete und leitete er den Ich-kann-nicht­ singen-Chor,denRock PopChor60+HighFossi/itysowieden BegegnungschorBerli n- BerlinersingenmitGeflüchteten.Michael Betzner-Brandtmacht Musik mit Profisund mit Laien. In jedem Fall mit Menschen, die sich schon nach ganz kurzer Zeitgar nicht mehr als Laien vorkommen. Er gibt Workshops, stundenweise, wochenendweise, lebenslang. Er schreibt darüber,reist durch Deutschland und tritt überall auf. Und er ist seit jeher der festen Überzeugung:,,Jeder kannsingen"!

    Pop / Jazz

    Musikalische Leitung: Daniela Bartels 

    studierte Schulmusik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Als Studentin sang sie bei den "Vivid Voices" und lernte hier viel über den Chorgesang in Pop und Jazz. Von 2013-2017 war sie als Musikpädagogin an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar tätig und bildete dort angehende Musiklehrer*innen aus. Im März 2014 gründete sie den preisgekrönten Berliner Chor "zimmmt", der wöchentlich in Kreuzberg probt und großen Wert auf künstlerische Partizipation legt. In Weimar gründete Daniela etwas später den "International Choir", in dem das Ziel verfolgt wird, Menschen durch die Freude am gemeinsamen Singen zusammenzubringen. Zurzeit ist sie als Musikpädagogin an der Universität zu Köln tätig, wo Ihr vor allem das Praxis-Seminar „Demokratische Chorpraxis“ sehr am Herzen liegt.

    Songs of communion / Protest songs

    Musikalische Leitung: Neo Muyanga

    Komponist/ Sänger/ Librettist wurde in Soweto geboren. Er studierte italienische Madrigalkunst bei Maestro Piero Poclen in Triest (Italien). Mitte der 90er Jahre gründete er das Jazzduo Blk Sonshinemit Masauko Chipembere, dessen erste gemeinsam Produktion es 20 Wochen lang unter die Top 20 der Charts schaffte. Ihr Folgealbum Good life erschien 2009.
    Rund um den Globus reist Muyanga, sammelt musikalische Erfahrungen und verbindet sie mit den Wurzeln der Musikdradition seines eigenen Landes. Er komponiert Musiktheater, Chorwerke, Kammer- und Orchestermusik. Seine Operette „The Flower of shembe“ wurde  2012 wurde von der Kritik ausgezeichnet. Er tourt sowohl als Soloperformer als auch in unterschiedlichen Bandformationen durch die Welt. 2008 gründete er zusammen mit Chimurenga die pan african space station  eine Kombination aus Plattform und Radiostation, die mit neuen Formaten der Musikszene operiert: The Pan African Space Station (PASS) is a periodic, pop-up live radio studio; a performance and exhibition space; a research platform and living archive, as well as an ongoing, internet based radio station.

     

         

     

    Paten aus dem Rundfunkchor begleiten die Arbeit der Studios u.a. mit Stimmbildung: Sabine Eyer, Friedemann Hecht, Heike Peetz-Glintenkamp, Axel Scheidig, Isabelle Vosskühler

  • Workshops 2018

    Die Workshops sind den Studios zugeordnet. Hier geht es darum, Ausdruckskraft in Bewegung und Begegnung zu bringen, zwanglos und mit Spielfreude Impulse der Workshopleiter aufzugreifen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Auch: dich auf die Auftritte in der Öffentlichkeit vorzubereiten, die ja in der Begegnung mit Unbekannten viele Überraschungsmomente bergen.

    Workshops

    • Interkultur & Perkussion
    • Bewegung / Raumwahrnehmung

     

     

    Interkultur & Perkussion: Alfred Mehnert

    zusammen mit Wassim Mukdad (Oud /Gesang) und Medhat Aldaabal (Tanz/ Choreografie)

    Alfred Mehnert

    hat als Musiker mit den Großen gespielt und von Jazz über Lateinamerikanisches bis zur elektronischen Musik eine unglaubliche Vielfalt bewiesen. Als Performer, Conferencier und Lyriker reicht sein Horizont vom nächtlichen Poetry-Slam in der Kreuzberger Kaschemme bis zur großen Bühne des Deutschen Theaters. Als Lehrer gelingt es ihm, Alters- und soziale Grenzen zu überwinden und fantastisch aufspielende Profis mit ebenso ahnungs- wie voraussetzungslosen Ex-Zuschauern auf eine Bühne zu bringen und in einen Jam zu verwickeln, der niemanden loslässt.

       
    Wassim Mukdad

    wurde in Syrien geboren, studierte am "Hoheren Musikinstitut in Damaskus" und lebt und studiert seit drei Jahren in Berlin. Er komponiert, dirigiert und spielt die Oud in verschiedenen Genres wie Tarab, Tanz- und mittelalterlicher Musik, die er mit Elementen anderer Musikkulturen verbindet.
    Seit seiner Kindheit spielt er Oud und Klavier, stark inspiriert von Munir Bashir, einem der großten Oud-Spieler der Geschichte. studierte bei renommierten Professoren wie Askar Alikbarov (Aserbaidschan), Isam Rafee und Mohammad Othman (Syrien). Derzeit studiert Wassim Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet an verschiedenen Musikprojekten wie dem "Babylon Orchestra", ist Teil des "Kayan Project" und beteiligt sich an Projekten wie "Musikplus Fusion" dem Education- Programm der Berliner Philharmoniker.
    All seine musikalischen Projekte zeigen seine Vision von Musik als einem der wichtigsten Kommunikationsmittel, um Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und sprachlichen Hintergründen zu verbinden und mit ihnen auf einer tiefen emotionalen Ebene zu interagieren
       
    Medhat Aldaabal

    geboren in Damaskus/ Syrien, studierte er Theater am Institut für Darstellende Kunst in Damaskus. Er arbeitete in der arabischen Region mit unterschiedlichen Gruppen, u.a. mit dem Enana Dance Theater, Syrien (2009-2011), und der KOON Theater Group, Beirut, bevor er 2015 nach Berlin kam. Hier nahm er an zahlreichen Workshops für Zeitgenössischen Tanz teil und unterrichtet Tanz für geflüchtete Kinder. Seit 2017 tanzt er in der Produktion „Come as you are“ von Nir de Volff. Aktuell gibt er gemeinsam mit Ali Hasan regelmäßige Dabke Community Dance-Workshops im Radialsystem.

     

    Bewegung / Raumwahrnehmung

    Workshop - Leitung: Julia Strehler

    1971 in Frankfurt gebürtig, lebt Julia Strehler mit Mann und zwei Kindern 70 km  südlich von Berlin. Sie ist gelernte Feldenkraislehrerin, Tanz-und Theaterpädagogin und interkulturelle Theatermacherin und Schauspielerin. Seit 1993ist sie tätig als freischaffende Pädagogin, Schauspielerin, Projektleiterin, Bühnenautorin und Regisseurin in freien Projekten mit Laienspielern und Profis.
    Als Gründerin der Theaterinitiative „Neues Volkstheater Fläming“ (www.neues-volkstheater.de) hatte sie die Projektleitung und künstlerische Leitung im ehemaligen Kreiskulturhauses in Niemegk von 2003-2010.
    Sie ist aktuell Leiterin des freien Theaters „Ensemble des Augenblicks“, Feldenkraispractitioner in eigener Praxis (http://www.feldenkrais-strehler.de). Sie arbeitet als Mitinitiatorin historischer Theaterproduktionen darüber hinaus als Regie-Coach bei diversen freien Produktionen, Regie- und Filmprojekt mit Deutschen und Geflüchteten.

     

     

  • Stimmpaten 2018

    Singpaten

    Die Singpaten im Projekt "Sing along, Berlin!" sind Mitglieder des Rundfunkchores Berlin. Sie begleiten und unterstützen die verschiedenen Studios und bilden zusammenr das Solistenquartett. Darüber hinaus bieten sie den Teilnehmern Einzel - Stimmbildung an.

     

    Singpaten des Rundfunkchores Berlin - 2018

     
    Isabelle Voßkuhler Sopran

    1971 in Berlin geboren, studierte Isabelle Voßkuhler zunächst Musikwissenschaft und Romanistik. 1992 wechselte sie an die Hochschule fur Musik Hanns Eisler Berlin zum Gesangsstudium bei Jutta Schlegel. Schon während ihres Studiums sang Isabelle Voßkuhler als freie Mitarbeiterin im RIAS-Kammerchor, im NDR Chor, im Collegium Vocale Gent und im Rundfunkchor Berlin, dem sie seit 1997 als festes Mitglied angehört und in dessen Konzerten sie häufig mit solistischen Partien betraut wird. Überdies wirkte sie einige Jahre in den der zeitgenössischen Musik gewidmeten Konzerten des Ensembles Intégrales mit.
       
     
    Sabine Eyer Alt

    geboren in Hagen, absolvierte ihr Gesangsstudium bei Berthold Schmid an der Hochschule fur Musik und Theater in Leipzig. Wichtige kunstlerische Impulse erhielt sie in Meisterklassen von Bernarda Fink, Michael Volle, Anna Reynolds und Helena Lazarska. Als Solistin war sie bei Konzerten im In- und Ausland zu hören, zum Beispiel im Gewandhaus zu Leipzig, beim Verbier Festival und bei den Mendelssohn-Festtagen in Leipzig. Buhnenerfahrung sammelte sie in Engagements an der Oper Leipzig und den Städtischen Theatern Chemnitz. Seit Februar 2011 ist Sabine Eyer Mitglied im Rundfunkchor Berlin.
       
     
    Axel Scheidig Bass

    geboren in Sonneberg in Thuringen, studierte Axel Scheidig von 1991 bis 1997 Gesang
    und Musiktheater in Weimar. Von 2002 bis 2004 sang er als festes Mitglied im Collegium Vocale Gent und war solistisch an den Theatern in Gera, Eisenach und Weimar engagiert. 2005 wurde Axel Scheidig festes Ensemblemitglied im Rundfunkchor Berlin. Solistisch war er u. a. bei Bachs „Matthäuspassion“ unter der Leitung von Sir Simon Rattle bei den Osterfestspielen in Salzburg und in der Philharmonie Berlin zu hören. Axel Scheidig ist Mitglied des Ensembles Vokalzeit und mit der Solistenvereinigung "Die Charmonists" regelmäßig europaweit unterwegs.
       

     
    Friedemann Hecht Tenor

    studierte in Gießen Musikwissenschaft, Musikpädagogik und Germanistik sowie Gesang bei der rumänischen Sopranistin Eldemira Calomfirescu, dem Wagner-Interpreten Manfred Jung, dem Bariton Anselm Richter und dem Oratoriensänger Kurt Equiluz an der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Engagements fuhrten ihn 1997 in den Opernchor des Theater Bielefeld, 1998 an das Opernhaus in Gelsenkirchen, ans Aalto-Theater in Essen und schließlich in den Chor der Deutschen Staatsoper Unter den Linden Berlin bis 2007. Seitdem geht er als freischaffender Sänger eigene Wege und singt regelmäßig im RIAS-Kammerchor, beim Rundfunkchor Berlin, im Rundfunkchor des MDR, im Balthasar Neumann-Chor im Vokalconsort Berlin sowie im Chor der Bayreuther Festspiele. An seinen Wirkungsstätten war er stets auch mit solistischen Aufgaben betraut und arbeitete mit Simon Rattle, Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Kent Nagano, Giuseppe Sinopoli, Christian Thielemann, Claudio Abbado, Michael Gielen und Kirill Petrenko zusammen. Seit über zehn Jahren ist er als Tenor bei den COMEDIAN HARMONISTS TODAY.

      

  • Schirmherrschaft 2018

    Foto: Bundesregierung / Jesco Denzel

     

    Dr. Franziska Giffey,
    Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Grusswort

    Liebe Sängerinnen und Sänger,
    liebe Konzertbesucherinnen und -besucher,

    zusammen zu singen, schafft Gemeinschaft, ob in der Fankurve, unterm Weihnachtsbaum oder im Jugendcamp am Lagerfeuer. Wenn man gemeinsame Lieder hat, ist das Gefühl von Zuhause, von Zugehörigkeit, in der Regel nicht weit. Zusammen zu singen, verbindet aber auch über die Grenzen des gemeinsamen Liedguts hinweg. Klassiker aus Pop und Musical sind international bekannt, und selbst bei Liedern in fremden Sprachen gibt es oft einen Refrain, den man schnell mitsingen kann. Das Singen selbst nämlich ist kulturübergreifend. Als Einheit von Stimme und Worten, Klang und Rhythmus, und als Chorgesang, der vielfältige Stimmen zu einem besonderen Ganzen zusammenbringt, zählt das Singen zu den Fähigkeiten jedes Menschen und jeder menschlichen Gemeinschaft.

    In Berlin leben Menschen aus allen Staaten der Welt. Millionen von Menschen haben hier ihre Heimat gefunden, und Millionen von Liedern liegen gewissermaßen in der Luft. Kann man das verbinden, zu einem vielstimmigen Chor? „Sing along, Berlin!“ bringt Menschen verschiedener Herkunft und Altersstufen zu einem generationenübergreifenden Gesangsprojekt zusammen, in diesem Jahr unter dem Motto „Heimat – Zuhause“. Schon beim Proben wächst eine Gemeinschaft von sehr unterschiedlichen Sängerinnen und Sängern zusammen, die mehr verbindet als trennt.

    Natürlich bleibt es nicht beim Proben. „Sing along, Berlin!“ wird sich auch in diesem Jahr wieder durch die Stadt singen. Bei den Konzerten im öffentlichen Raum springt der Funke über. Der Zauber überträgt sich auf die Zuhörerinnen und Zuhörer. Singen bringt Lebensfreude und Spontaneität. Das passt zu Berlin. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Sommercamp 2018 viel Spaß und Erfolg und allen Besucherinnen und Besuchern der Konzerte aufregende, klangvolle Momente!

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

     






    Dr. Franziska Giffey
    Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

  • Aktionen 2018

    Samstag, 11. August:

    11:00 Uhr - Düttmannplatz 12:00 Uhr - Hermannplatz 14:30 Uhr - WERKSTATT DER KULTUREN

     

    Sonntag, 12. August:

    14:00 Uhr - Kraftwerk

     

    17:00 Uhr - Schloss Britz

     

    18:30 Uhr - WERKSTATT DER KULTUREN